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Branchenstudien
Konsumstudie des Veranstaltungsmarktes 2011, herausgegeben vom bdv und dem Branchenmagazin Musikmarkt
Konsumstudie des Veranstaltungsmarktes 2011 zum Konsumverhalten der Konzert- und Veranstaltungsbesucher in Deutschland
- Branche erzielt Rekordumsatz
- Trendwende nach Besucherrückgang in 2009
Der deutsche Konzert- und Veranstaltungsmarkt hat sich von den dramatischen Umsatzrückgängen der Jahre 2008 und 2009 erholt. Das belegt eine aktuelle Konsumstudie, die im Auftrag des Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft (bdv) und dem Branchenmagazin Musikmarkt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erstellt wurde. Nachdem der Branchenumsatz in den Jahren 2008 und 2009 gegenüber 2007 um insgesamt 15 Prozent von 3,9 Milliarden auf 3,2 Milliarden Euro gesunken war, wurde der Spitzenumsatz von 2007 im Jahre 2011 mit einem Rekordumsatz von 3,943 Milliarden Euro sogar noch übertroffen. Damit erzielte die Branche gegenüber dem letzten Erhebungszeitraum einen Wachstum von 24 Prozent. Der Umsatz basiert auf 32,9 Millionen Besuchern, was einem Zugewinn von 7 Prozent bzw. zwei Millionen Konsumenten entspricht. Insgesamt wurden 122,1 Millionen Besuche und damit fast 16 Millionen mehr als 2009 ermittelt.
Die Studie liefert repräsentative Daten zu den Umsätzen aller Veranstaltungsgenres und Arten von Veranstaltungen. In 28 Charts mit ausführlichen Erläuterungen liefert sie aufschlussreiche Informationen zu Besuchern und Besucherzahlen, Eintrittspreisen, der wirtschaftlichen Bedeutung der diversen Veranstaltungssparten, den Altersstrukturen der Veranstaltungsbesucher und der Entwicklung des Kartenverkaufs über das Internet.
Die Gesamtstudie können Sie im bdv-Shop bestellen.
Bedeutung von Musik- und Nicht-Musikveranstaltungen

Statistik: Bedeutung von Musik- und Nicht-Musikveranstaltungen

Statistik: Kennzahlen von Musik- und Nicht-Musikveranstaltungen

Statistik: Entwicklung des Veranstaltungsmarktes




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